soziologie heute

Fachmagazin für Soziologie

soziologie heute Dezemberausgabe 2014

 

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erscheint 1. Dez.woche 2014

Werte Leserin, werter Leser,

Wieder neigt sich ein Jahr langsam zu Ende und die bevorstehenden Feiertage bieten vielleicht manchem die Gelegenheit zurückzublicken, aufzuräumen und Neues zu planen. Auch wir in der Redaktion wollen diese Zeit nutzen und werden mit der kommenden Feberausgabe von soziologie heute das Serviceangebot für unsere Leserinnen und Leser erweitern. Lassen Sie sich überraschen.

Weihnachten ist für die Christenheit ein besonderes Fest und hat für viele Symbolwirkung. Auch mit Symbolen beschäftigt sich in dieser Ausgabe Bruno W. Nikles, welcher unser Augenmerk auf  “die anderen Kreuze” – Symbole für Rettung, Hilfe und Heilung – lenkt.

Der Begriff Einwanderung war und ist noch immer negativ besetzt – nach dem Motto, dass uns eine Flut von fremden Menschen bedrohe, die auch noch hier blieben. Nicht so beim Fußball und schon gar nicht bei der sogenannten Nationalelf.Hermann Strasser widmet sich in seinem Beitrag diesem sportlichen “Schwindel”.

Altern ist eine Herausforderung – nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Pflegerinnen und Pfleger. Klaus-Dieter Neander versucht anhand dreier Beispiele aus der täglichen Praxis aufzuzeigen, wie senioren mit ihrem Älterwerden oder -sein umgehen und wie diese Umgangsweise sich deutlich von der Erwartung der Jüngeren unterscheidet.

Am 6. August hat sich der Geburtstag des Nationalökonomen, Publizisten, Reformers und Eisenbahnpioniers Friedrich List zum 225. Mal gejährt. Dieter Senghaas würdigt in seiner Abhandlung diesen “vorausschauenden” Klassiker.

Bei zwei deutschen Landtagswahlen im August/September 2014 war die Wahlbeteiligung nicht nur niedrig. In Sachsen und Brandenburg gab es mit rund 51 Prozent bzw. 52 Prozent der Wahlberechtigten sogar mehrheitlich Nichtwähler/innen. Richard Albrecht fasst den Stand sozialwissenschaftlichen Wissens zum Nichtwählen zusammen.

Während in den 1950er und 1960er Jahren überall kirchliche Sozialforschungsinstitute entstanden und großangelegte, vorausschauende Untersuchungen durchführten, entstand seit der Schließung des österreichischen Instituts für kirchliche Sozialforschung eine große Lücke.Klaus Zapotoczky widmet sich dieses Mal der Religionssoziologie, einer Wissenschaft zwischen Vernachlässigung und Renaissance.

Viele weitere Beiträge aus der aktuellen Forschungslandschaft, Buchvorstellungen oder Aufrufe zur Beteiligung runden diese Ausgabe ab.

Die Redaktion von soziologie heute wünscht Ihnen von Herzen eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Start ins Neue Jahr und vor allem viel, viel Zeit zum Schmökern in soziologie heute.

Ihre soziologie heute – Redaktion

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