soziologie heute

Fachmagazin für Soziologie

NEWS, TERMINE

Soziale Innovationen Lokal Gestalten
XIX. Tagung für Angewandte Sozialwissenschaften
Dortmund, 9. bis 11. 6. 2017
 
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50 Jahre Soziologie an der JKU Linz
27. April 2017
 50jahresoziologie
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foldertitelblatt
 
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Call for Papers
Frauen bewegen Landwirtschaft – Landwirtschaft bewegt Frauen
Ort: 4. bis 6 April 2017, 74523 Schwäbisch Hall, Hospitalkirche/Goetheinstitut, Am Spitalbach 8
15. August 2016: Einsendeschluss für Abstracts.
Bitte senden Sie diese an: frauentagung2017@hohebuch.de
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Hans Jürgen Krysmanski am 9. Juni 2016 gestorben.

Rainer Rilling hat in seinem Blog http://www.rainer-rilling.de/blog/?p=3293  einen Nachruf auf den Münsteraner Soziologen geschrieben. Er ist nicht im Main Stream der Soziologie geschwommen, gehörte dennoch mit seinen kritischen Beiträgen Jahrzehnte zur Community der Soziologie.

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26. – 30. September 2016
38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Thema: Geschlossene Gesellschaften
Ort: Bamberg

Vorprogramm des Kongresses auf der Kongress-Homepage unter dem Link http://kongress2016.soziologie.de/de/programm/vorprogramm.html.

Aktualisierungen zum Programm werden laufend auf der Kongress-Homepage www.kongress2016.soziologie.de veröffentlicht.

Über die Homepage des Kongresses erhalten Sie außerdem Informationen zum Rahmenprogramm, zu Calls und Deadlines, zur Universität und Stadt Bamberg und vieles mehr.
Ab März ist auf der Webpräsenz die Anmeldung zum Kongress möglich – bis zum 31.05. zum Frühbucherrabatt.

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Hiwis für DGS-Kongress 25. – 30.09.2016 gesucht!
Liebe Studierende!
Vom 26.-30. September 2016 findet der 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie an der Universität Bamberg statt. Wir erwarten in der Kongresswoche rund 2.200 BesucherInnen, die sich in über 300 Einzelveranstaltungen austauschen. Zur Unterstützung sucht das Kongress-Team 50-70 studentische Hilfskräfte für verschiedene Aufgaben in der Kongresswoche.
Tätigkeitsbereiche:
– Auf- und Abbau
– Betreuung der Medientechnik
– Registrierung/ Tagungsbüro
– Infoschalter
– Garderobe
– Fahrdienste
– Partybetreuung
Sie passen zu uns, wenn Sie Folgendes mitbringen:
– Zeit für den Schulungstermin am 19.09.2016
– Flexible Einsetzbarkeit vom 25. – 30.09.2016
– Immatrikulation an der Universität Bamberg, mindestens im zweiten Semester (gerne fachnah, aber kein Muss)
– Sie sind äußerst zuverlässig
– Sie haben gute Ortskenntnisse
(von Gebäuden der Universität und dem Stadtraum Bamberg)
Sie arbeiten serviceorientiert, sind stressresistent und haben Spaß daran, mit Menschen verschiedenster universitärer Statusgruppen („Prof bis Studi“) zu arbeiten.
Bitte melden Sie sich kurz & formlos bis zum 27.06.2016 unter Beifügung einer Studienbescheinigung per Mail im DGS-Büro bei Kathrin Ott (kathrin.ott@uni-bamberg.de). Nach Eingang Ihrer E-Mail erhalten Sie weitere Informationen und einen Fragebogen.
Herzliche Grüße,
Prof. Dr. Olaf Struck

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Das Institute for Applied Research on Ageing (IARA) der FH Kärnten lädt zur Eröffnungskonferenz „Demographischer Wandel im ländlichen Raum“.

Dienstag, 5.7.2016, 13:30 Uhr an der FH Kärnten, Campus Villach, Audimax

Das IARA erforscht die Herausforderungen und Potentiale einer älter werdenden Gesellschaft durch interdisziplinäre praxisnahe Forschung. Dabei werden im Besonderen soziale, technische und wirtschaftliche Fragestellungen disziplinübergreifend bearbeitet.

Anmeldungen bis spätestens 28. Juni 2016 an:

Pia Zupan-Angerer

Support Forschung & Entwicklung

Tel.: +43 (0)5 90500-2126

E-Mail: iara@fh-kaernten.at

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3. – 5. 6. 2016
40 Jahre BDS – BDS Frühjahrswochenende 2016
Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V.
Hotel am Park, Ruhrstr. 6, 58730 Fröndenberg/Westfalen
Programm und Nähere Infos: http://bds-soz.de/
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Einladung im Namen der ÖGS Sektion Ländliche Sozialforschung
zum Vortrag von
Prof. Sergio Schneider (Universidade Federal de Rio Grande do Sul, Brasilien)„Rural Deveolpment and Agrifood Dynamics in Brazil“am Mo. 02.05.2016 um 19:30 im HS3 SOWI an der Universität Innsbruck, Universitätsstr. 15, 6020 Innsbruck.
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18. 3. 2016, 10 Uhr
ARGE Ländliche Sozialforschung

Festsaal, Marxergasse 2/M, 1030 Wien

  1. Fischer (ÖAR Regionalberatung GmbH): Wie weit nach unten reicht „bottom up“? Beobachtungen zur Beteiligung an LEADER in Österreich anhand eines Mixed-Methods-Ansatzes.
  1. Haring und A. Eder (Institut für Soziologie der Karl-Franzens-Universität Graz): Familienleben und Generationenbeziehungen am Bauernhof. Wodurch unterscheiden sie sich Bauern/Bäuerinnem in ihren Norm-, Wert- und Rollenvorstellungen von anderen Bevölkerungsgruppen in Österreich?
Eintritt frei!
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29. 2. 2016, ab 14 Uhr c.t.
Tag der Zeitver(sch)wendung
Universität Graz, Universitätsplatz 3, Aula
Wie verbringen wir unsere Zeit? Wie würden wir sie gerne verbringen? Und ist das legitim?
Überall dort, wo Menschen sich diese Fragen stellen, findet Zeitpolitik statt. Diese Fragen mag sich eine Angestellte beim Anblick ihrer Überstundenliste stellen; ein Kind, das zwischen Schule und Hausaufgaben keine Zeit zum Spielen findet; oder ein Flüchtling, der die Minuten in seiner Notunterkunft zählt.
Angesichts der offenkundigen Relevanz des Themas wäre eine breite öffentliche zeitpolitische Debatte in Österreich wichtig. Implizit zum Vorschein kommt Zeitpolitik derzeit zum Beispiel in den Verhandlungen der Sozialpartner in verschiedenen Wirtschaftsbranchen um die tägliche und wöchentliche Höchstarbeitszeit sowie auch in der in letzter Zeit häufiger geführten Debatte um eine Arbeitszeitverkürzung. Aber nicht nur die Erwerbsarbeit verlangt nach unserer Zeit. Auch unsere Familien, Kinder und privaten Freizeitinteressen benötigen Zeit, ja ganz allgemein auch unser Wunsch nach gesellschaftlicher Teilhabe und freiwilligem Engagement in einer demokratischen Gesellschaft.
Zeitliche Muster prägen unser Leben. Wie wir unsere Zeit gerne verbringen und welche Zeitpolitik wir eigentlich für ideal erachten würden, spielt eine zentrale Rolle für ein möglicherweise doch erwünschtes erfülltes Leben.
Mit dem Tag der Zeitver(sch)wendung soll der „geschenkte Tag“, den der Kalender 2016 am 29. Februar bereit hält, genutzt werden, um ein Signal für eine breite zeitpolitische Reflexion und Debatte zu geben. Damit soll die Selbstverständlichkeit hinterfragt werden, mit der eine Aktivität als sinnvolle Zeitverwendung im Alltag akzeptiert und eine andere als Zeitverschwendung etikettiert wird.
Programm und Anmeldung (bis 22.2.) unter http://zeitpolitik.uni-graz.at 
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